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Unternehmensmobilität unter der Lupe

Wie sieht die Vision für die Zukunft des mobilen Arbeitens aus, die mit neuen Lösungen, Services und Partnerschaften, die Unternehmen die Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglichen. Länger als ein Jahrzehnt war die IT Client-Server fokussiert und stellte einen mobilen Zugang lediglich für eine begrenzte Anzahl von Produktivitätsanwendungen bereit. Durch die neue Strategie von VMware rücken nun Nutzer und Anwendungen stärker in den Mittelpunkt.

»Unternehmensmobilität bedeutet mehr als eine Verschiebung in der Technologie: sie stellt eine Chance für die wirkliche Transformation der Geschäftsprozesse dar. Die Unternehmensmobilität wird im nächsten Jahrzehnt eine Schlüsselrolle für den wirtschaftlichen Wert spielen – sie wird Unternehmen durch innovative mobile Lösungen, Anwendungen und Services vollkommen neu ausrichten.

Steigende Erwartungen durch Mitarbeiter und Unternehmen

Unternehmen beschäftigen sich heute mit zwei grundlegenden Herausforderungen: der Bereitstellung sicherer Identity- und Access-Lösungen für eine zunehmend mobile Belegschaft sowie der Verwaltung einer wachsenden Vielfalt an Anwendungen, Daten und Geräten. Diese Trends brechen traditionelle IT-Modelle auf, bei denen Sicherheitskontrollen für den Netzwerk-Zugriff der Client-Server Ära entwickelt wurden, und nun nicht mehr den Anforderungen der Mobile Cloud Ära entsprechen. Da die IT wenig bis gar keine Kontrolle über die Entscheidung der Mitarbeiter hat, welches Betriebssystem sie nutzen, stellt die Identity-Verwaltung der Mitarbeiter eine Notwendigkeit dar, um Unternehmensmobilität zu ermöglichen.

  • Für die Mitarbeiter bedeutet das die einheitliche Nutzererfahrung über all ihre Geräte hinweg; gleichzeitig können sie von überall auf ihre Anwendungen, Inhalte und Services zugreifen.
  • Für Unternehmen bedeutet es eine Umgebung, die sehr viel mehr leisten kann als nur die individuelle Produktivität zu verbessern.
  • Und für IT-Abteilungen bedeutet es eine Änderung der Anforderungen für Sicherheit, Management und Vernetzung. Identity und Device Management müssen zusammengeführt werden.

 

Moderne Mobilität ist mehr als nur eine Verbindung von A nach B. Der Wunsch nach Flexibilität, Nachhaltigkeit und Vernetzung wird immer wichtiger – und das nicht nur im privaten Bereich. Insbesondere Unternehmen haben heute komplexere Anforderungen an ihre Fuhrparks und benötigen umfassende, effiziente Lösungen. Leasing- und Full-Service-Anbieter Alphabet stellt sich dieser Herausforderung. Mit innovativen Mobilitätslösungen und einem ganzheitlichen Beratungsansatz bietet Alphabet weitaus mehr als klassisches Fuhrparkmanagement und macht so Unternehmen fit für die Mobilität der Zukunft.

Mobil auf Kosten der Sicherheit

Eine aktuelle Studie, die im Februar 2015 veröffentlicht wurde, untersucht die Auswirkungen auf Unternehmen und deren Haltung gegenüber Unternehmensmobilität. Diese zeigt:

Wenn Unternehmensmobilität auf Bring your own device (BYOD) oder Apps beschränkt wird, verpassen Unternehmen die Chance, die Mobilität ihrer Mitarbeiter produktiv zu nutzen. Unternehmen sollten im Gegensatz dazu die Interaktionen mit Kunden und Kollegen fördern und Mitarbeiter unterstützen, sodass sie unmittelbar aktiv werden und unabhängig vom Standort ihre Arbeit erledigen können.

Mehr als die Hälfte der IT-Entscheider glaubt, dass die Vorteile der Unternehmensmobilität potentielle Sicherheitsrisiken und damit verbundene Datenverluste rechtfertigen. Unternehmen stehen zunehmend unter Innovations- und Wettbewerbsdruck und nehmen kurzfristige Sicherheitsrisiken in Kauf, um flexibles Arbeiten und agile Prozesse zu ermöglichen. 35 Prozent der IT-Führungskräfte werden vom Management unter Druck gesetzt, um Zugriff auf Unternehmensdaten vom eigenen mobilen Gerät zu erhalten – auch wenn dies gegen die Firmenrichtlinien verstößt.

Gesamthaft umgehen 22 Prozent der Beschäftigten die Sicherheitsleitlinien wenn es um mobiles Arbeiten geht. Zudem sind nur 44 Prozent der Mitarbeitenden über sämtliche Mobilitätsrichtlinien ihres Unternehmens informiert. Die Mehrheit weiß also gar nicht darüber Bescheid, ob und wann sie gegen Regeln verstößt.